Wir sind nach dem Ningaloo Reef und ein, zwei weiteren schnorchel Ausflügen ins Landesinnere in den Karijini Nationalpark gefahren.
Also vom Meer zu den Quellen.
Weniger schnorcheln, mehr laufen! Am ersten Tag einen Walk zu dem Rock Arch Pool, 3km mit veranschlagten 3 Stunden. Am Ende des Walks sind wir den besagten Steinbogen hoch geklettert und sind auf der anderen Seite in dem "erfrischenden" Wasser schwimmen gegangen. Das Aufwärmen danach hat allerdings länger gedauert als der eigentliche Akt des Schwimmens!
Zweite Tag: Dales Gorge, 5km
Einfacher zu laufen, mit einem schönen Wasserfall (circular pool), leider zu früh morgens, ohne Sonne und daher zu kalt zum schwimmen... Anschließend dann weiter zu den Fortescue Falls, Mittagspause und dann zum Fern Pool, wo wir dann auch wieder schwimmen konnten, während Sandra sich die Hornhaut von Fischen an den Füßen hat pflegen lassen...
Dritter Tag: Hancock Gorge
Etwas mehr Abenteuer! Die Strecke war nicht lang aber dafür mit Klettern, durchs Wasser laufen (gefühlte Minusgrade!) und einem schönen Pool am Ende.
Vierter Tag: Hamersley Gorge und weiterfahrt nach Millstream National Park
Am letzten tag mussten wir noch mal eine 50km Umweg machen um weitere Vorräte einzukaufen und sind zu erst an den Hamerlsey Gorge gefahren. Nach einem Versuch von mir den Weg in die falsche Richtung zu finden, sind wir dann in die richtige Richtung gelaufen, haben uns The Grotto angeguckt und dann weiterum fest zu stellen, dass es wohl nichts mehr zu sehen gibt.
Letzte Aufgabe war es die Gravelroad (Schotterpiste) bis nach Millstream zu überstehen.
Nach einem Zwischenstopp an einer Bahnschranke um einen Eisenerz Zug vorbei zu lassen (ein laaaaaaaanger Zug, den wir anschließend in einem 6 minütigem Überholmanöver wieder hinter uns gelassen haben) sind wir im Dunkeln im Millstream Nationalpark angekommen...
Donnerstag, 19. Juli 2012
Freitag, 6. Juli 2012
Whalesharks, whalesharks, whaleshark....
Heute war also der große Tag, das Highlight unserer Westküstentour, das Schnorcheln mit den Walhaien. Als erstes sind wir zum so genannten "Aquarium" gefahren, wo Yuki tauchen durfte und wir alle Testschnorcheln mussten, angeblich um zu überprüfen, ob wir auch alle wirklich schwimmen können. Da waren wir dann das erste Mal in etwas tieferem Wasser, 4m ungefähr. War aber nicht so aufregend, es waren viel weniger Fische da als am inneren Riff, aber dafür ist das Wasser faszinierenderweise viel wärmer, ca. 25°C. Kurz nachdem wir aus dem Wasser geklettert sind schwamm dann erstmal eine Gruppe Buckelwale an uns vorbei und Flo und ich haben uns ganz schön geärgert, dass wir so schnell waren mit rausklettern. Die Fotografin und die Spotterin sind nämlich noch ein bisschen neben denen hergeschwommen. Wir haben dann auch noch mehrere Buckelwale gesehen, immer mal wieder. Das ist ganz cool, weil jetzt brauchen wir keine extra Waltour mehr zu machen.
So, dann also der große Moment, der erste Walhai. Es muss alles ganz schnell gehen. Wenn das Flugzeug den Hai gesichtet hat, funken sie es an das Boot und dann geht erstmal die Spotterin ins Wasser, um "Sichtkontakt" herzustellen. Sie schwimmt neben dem Kopf des Hais her und hält den Arm in die Höhe, um zu zeigen auf welcher Seite der Hai ist. Das Boot fährt dann ein Stückchen weiter und dann springt die erste Gruppe Schnorchler (10 Leute auf einmal, mehr ist per Gesetz nicht erlaubt) ins Wasser und versucht eine Weile nebenher zu schwimmen. Ich habe das hier mal fotografisch festgehalten:
Wir haben insgesamt 5 Haie gesehen. Der zweite hat mich fast umgeschwommen bzw. ich war halt im Weg und musste ganz schnell zur Seite. Das war ein relativ kleines Männchen, so 5m, der größte den wir gesehen haben war so ca. 8m und ungewöhnlicherweise ein Weibchen. Die kommen wohl aus nicht bekannten Gründen kaum in Künstengewässern an die Oberfläche. Der zweite Walhai war auf jeden Fall ziemlich cool, weil der einmal um uns herum im Kreis geschwommen ist und wir ihn somit ziemlich lange sehen konnten und er war auch supernah dran, das war schon ganz schön aufregend, auch 5m sind ja schon ziemlich groß für einen Fisch.
Der dritte war das Weibchen, aber das ist gleich wieder abgetaucht. Der vierte war dann ganz schön schnell und ich hab ihn eigentlich nur am Anfang gesehen, wie er einmal vorbeigeschwommen ist und danach nur noch Luftblasen von den anderen. Flo hat ein bisschen länger mitgehalten, aber die Viecher sind halt auch einfach mal schneller als wir mit unseren Flossen.
Nach dem vierten war ich dann zu kaputt für den letzten Walhai, von dem Flo aber ein sehr verwackeltes und langes Video drehen konnte.
War auf jeden Fall eine einmalige Erfahrung und wir hatten wohl auch echt Glück mit dem Tag heute. Normalerweise sollte die Tour ungefähr 2 Stunden länger gehen, aber weil wir direkt so viele Haie hintereinander gesehen haben und am Ende sowieso keiner mehr Schnorcheln wollte, war es dann ein bisschen früher zu Ende. Normalerweise muss man halt zwischen den einzelnen Haien viel mehr rumfahren und suchen und heute kamen die einer nach dem anderen. Wir haben leider im Moment erst die Fotos, die wir selber gemacht haben, weil wir erst nach Exmouth reinmüssen, um die Fotos der Fotografin abzuholen bzw. runterzuladen (wo wir dann evtl. auch mit Fisch drauf sind), aber das hier ist auch schon ein ganz schönes Bild zum Abschluß:
So, dann also der große Moment, der erste Walhai. Es muss alles ganz schnell gehen. Wenn das Flugzeug den Hai gesichtet hat, funken sie es an das Boot und dann geht erstmal die Spotterin ins Wasser, um "Sichtkontakt" herzustellen. Sie schwimmt neben dem Kopf des Hais her und hält den Arm in die Höhe, um zu zeigen auf welcher Seite der Hai ist. Das Boot fährt dann ein Stückchen weiter und dann springt die erste Gruppe Schnorchler (10 Leute auf einmal, mehr ist per Gesetz nicht erlaubt) ins Wasser und versucht eine Weile nebenher zu schwimmen. Ich habe das hier mal fotografisch festgehalten:
Wir haben insgesamt 5 Haie gesehen. Der zweite hat mich fast umgeschwommen bzw. ich war halt im Weg und musste ganz schnell zur Seite. Das war ein relativ kleines Männchen, so 5m, der größte den wir gesehen haben war so ca. 8m und ungewöhnlicherweise ein Weibchen. Die kommen wohl aus nicht bekannten Gründen kaum in Künstengewässern an die Oberfläche. Der zweite Walhai war auf jeden Fall ziemlich cool, weil der einmal um uns herum im Kreis geschwommen ist und wir ihn somit ziemlich lange sehen konnten und er war auch supernah dran, das war schon ganz schön aufregend, auch 5m sind ja schon ziemlich groß für einen Fisch.
Der dritte war das Weibchen, aber das ist gleich wieder abgetaucht. Der vierte war dann ganz schön schnell und ich hab ihn eigentlich nur am Anfang gesehen, wie er einmal vorbeigeschwommen ist und danach nur noch Luftblasen von den anderen. Flo hat ein bisschen länger mitgehalten, aber die Viecher sind halt auch einfach mal schneller als wir mit unseren Flossen.
Nach dem vierten war ich dann zu kaputt für den letzten Walhai, von dem Flo aber ein sehr verwackeltes und langes Video drehen konnte.
War auf jeden Fall eine einmalige Erfahrung und wir hatten wohl auch echt Glück mit dem Tag heute. Normalerweise sollte die Tour ungefähr 2 Stunden länger gehen, aber weil wir direkt so viele Haie hintereinander gesehen haben und am Ende sowieso keiner mehr Schnorcheln wollte, war es dann ein bisschen früher zu Ende. Normalerweise muss man halt zwischen den einzelnen Haien viel mehr rumfahren und suchen und heute kamen die einer nach dem anderen. Wir haben leider im Moment erst die Fotos, die wir selber gemacht haben, weil wir erst nach Exmouth reinmüssen, um die Fotos der Fotografin abzuholen bzw. runterzuladen (wo wir dann evtl. auch mit Fisch drauf sind), aber das hier ist auch schon ein ganz schönes Bild zum Abschluß:
| Walhai Nummer 4 |
Mittwoch, 4. Juli 2012
Findet Nemo
Heute haben wir es bis nach Exmouth geschafft, unserem Zwischenstopp für eine Woche.
Unterwegs haben wir in Coral Bay angehalten, Sandra und ich haben uns fast Partner Wetsuits (das australische Pendant zur Partner-Windjacke) gekauft und sind das erste Mal im Korallenriff geschnorchelt.
Nach kurzer Eingewöhnugsphase im flachen Wasser hat Sandra auch spontan ihre Angst vor dem Meer verloren und ist fleißig mit rumgeschnorchelt!
Aschließend noch schnell Mittag gemacht und dann noch 150km weiter nach Exmouth gefahren.
Wir haben alle Formalitäten für Freitag erledigt, da wird dann mit Walhaien geschnorchelt!!!
Für heute haben wir Quartier auf einem Campingplatz bezogen und zum dritten mal das Gleiche Reisegrüppchen getroffen und ab morgen campen wir dann im Nationalpark und erkunden alle weiteren Schnorchelstrände und surfen vielleicht mal wieder.
Achso, Nemo haben wir nicht gefunden, nur Dori...
Unterwegs haben wir in Coral Bay angehalten, Sandra und ich haben uns fast Partner Wetsuits (das australische Pendant zur Partner-Windjacke) gekauft und sind das erste Mal im Korallenriff geschnorchelt.
| Sandra |
| Flo |
Nach kurzer Eingewöhnugsphase im flachen Wasser hat Sandra auch spontan ihre Angst vor dem Meer verloren und ist fleißig mit rumgeschnorchelt!
Aschließend noch schnell Mittag gemacht und dann noch 150km weiter nach Exmouth gefahren.
Wir haben alle Formalitäten für Freitag erledigt, da wird dann mit Walhaien geschnorchelt!!!
Für heute haben wir Quartier auf einem Campingplatz bezogen und zum dritten mal das Gleiche Reisegrüppchen getroffen und ab morgen campen wir dann im Nationalpark und erkunden alle weiteren Schnorchelstrände und surfen vielleicht mal wieder.
Achso, Nemo haben wir nicht gefunden, nur Dori...
Monkey Mia und der erste warme Tag
Unseren letzten Tag in Shark Bay haben wir in Monkey Mia mit
den zahmen Delfinen verbracht. War eigentlich genauso wie in Bunbury, nur dass
der Delfin echt um einiges näher gekommen ist. Die haben hier aber auch bis in
die 90er zu viel gefüttert, so dass viele Babys gestorben sind, weil sie nie
jagen gelernt haben. Das wurde jetzt glücklicherweise geändert.
Die nächstgrößere Stadt auf dem Weg nach Norden ist
Carnavon, wo es eigentlich nicht besonders viel zu sehen gibt, außer einem
langen Jetty und vielen Bananenplantagen, wo wir uns günstig mit Obst
eingedeckt haben. Ein Kilo Bananen, ein
Sack Orangen, eine Avocado und eine viertel Wassermelone für 8$!!
Heute sind wir dann fast bis Coral Bay gefahren und ENDLICH
wird es auch richtig warm. Heute sitze ich das erste Mal ohne Jacke am
Lagerfeuer (Flo hat mal wieder leckere Pizza im campofen gemacht) und es ist
nicht kalt. Wir haben lustigerweise durch Zufall, als wir auf dem Rückweg von
den Blowholes nördlich von Carnavon waren, die beiden Esten wiedergetroffen,
die mit uns bei Floraco gearbeitet haben. Die sind grade auf dem Weg nach
Karratha, einer hässlichen Minenstadt, die wir auf dem Weg nach Norden
auslassen wollten. Leider wollten die aber nicht mit uns auf dem Campingplatz bleiben,
weil sie keine Nacht auf eine Dusche und Wassertoilette verzichten konnten, die
Weicheier. Dabei ist es hier so schön, es ist Vollmond, es gibt Solarlicht,
nette Nachbarn mit süßen Hunden und eine große Feuertonne. Was will man mehr?
Mehr Bilder gibt es leider erst, wenn wir den nächsten Hotspot gefunden haben, was hier im Nord-Westen etwas dauern kann..
Samstag, 30. Juni 2012
Shark Bay
Am Donnerstag sind wir dann bis nach Shark Bay gefahren. Man
merkt jetzt endlich auch, dass wir weiter nach Norden kommen. In Yanchep hat es
noch geregnet und in Kalbarri auch, aber seitdem nur noch blauer Himmel,
Sonnenschein, herrlich. Auf dem Weg nach Denham (der einzigen „Stadt“ wenn man
es so nennen möchte in Shark Bay) habe ich das erste Mal wieder Shorts und
Flipflops (die hier irrsinniger Weise thongs heißen) angezogen. Auf der
gesamten Halbinsel hier gibt es ein Wasserversorgungsproblem, weswegen man für
Trinkwasser an einer Trinkwasserauffüllstation zahlen muss. Wir haben auf dem
Weg hierher auf dem Campingplatz am Hermelin Pool Stromatoliten angeguckt und
dort auch geduscht (4$ pro Person) und das Wasser war auch ein bisschen salzig,
wahrscheinlich weil die ihre eigene Meerwasserentsalzungsanlage haben.
Bis heute waren wir dann im Francois Peron Nationalpark. Im gesamten
Nationalpark kann man sich nur mit „high-clearance 4WD“ fortbewegen (sagt die
Broschüre). Gut, dass wir so was besitzen. Leider haben wir es nicht geschafft
Dugongs oder Mantarochen zu sehen, weil das Meer zu aufgewühlt war.
Dafür haben wir dreimal einen Bobtail-Lizard gesehen, der
über den Weg gelaufen ist, über den wir fahren wollten. Yuki ist gleich
rausgesprungen und hat ihn hochgehoben, weswegen ich jetzt dieses schöne
Steve-Irving-mäßige Foto mit einer fauchenden Echse in der Hand besitze. Außerdem
haben wir merkwürdige Raupen gesehen, die haarig sind und alle hintereinander
herlaufen, vermutlich um eine Schlange zu simulieren.
Morgen geht’s nochmal zu
den Delfinen nach Monkey Mia und dann fahren wir erst mal wieder einige hundert
Kilometer gen Norden. Angeblich soll das Wasser dort dann auch richtig schön
warm sein. Ich hoffe es sehr, denn ich muss unbedingt erst mal meine Angst vor
dem Ozean überwinden und Schnorcheln bevor wir diesen Walhai-Schnorchel-Ausflug
buchen. Als Abschluß unseres Besuchs im Nationalpark waren wir heute noch auf einer alten Schaffarm unter der eine heiße Quelle sprudelt und haben uns eine Weile im heißen Wasser erholt und dabei wilde Emus beobachtet.
Kalbarri NP
So ein schöner Nationalpark. Wir wären fast nicht
hingefahren, weil der im Lonely Planet so langweilig beschrieben war. Das ist
uns bei Cradle Mountain auf Tasmanien auch schon fast passiert. Wir haben schon
die Theorie aufgestellt, dass wir vielleicht extra nach langweilig
beschriebenen Nationalparks suchen sollten, weil die anscheinend immer
besonders gut sind. Dieser Nationalpark war auf jeden Fall wieder sehr schön.
Wir haben den langen 9km langen Walk gemacht. War ganz schön anstrengend und
hat 4 Stunden gedauert. Wir haben Wallabys, schwarze Schwäne und wilde Ziegen
gesehen mit einem blökenden Zicklein, das nicht hinterher kam.
Dienstag, 26. Juni 2012
You are leaving Australia
Juhu! Es wurde genug gearbeitet und es darf wieder gereist werden!
Dank den Conways, die uns für unsere Zeit in Perth aufgenommen haben, haben wir jetzt wieder genug Geld zusammen um unsere Reise fortzusetzen!
Am Samstag ging es los. Erster Stop: Yanchep Nationalpark. Ok, es war nicht sonderlich weit von Perth, aber wir waren schonmal aus der Stadt raus.
In Yanchep gab es Koalas, Kängurus und Kakadus. Die Koalas sogar mit erstaunlich viel Action, da wir zur Dämmerung da waren. Da geht das große Eukalyptusfressen los!
Nach der ersten Nacht auf einem richtigen Campingplatz sind wir dann auf dem Indian Ocean Drive bis nach Cervantes gefahren.
Stops auf dem Weg: Lookouts, Mittagspause am Moore River und der Lake Thetis, in dem Stromatolithen liegen.
Nach dem Stop an dem besagtem Lookout hat es leider die Surfboardhalterung zerlegt und das Surfboard bei 80 km/h auf die Straße befördert.
Beton ist offenbar härter als Surfboards...
Deshalb durfte ich dann abends auf dem nächsten Campingplatz erstmal die Reste von meiner Finnen-Reparatur rauskramen und ein paar Fieberglasmatten auftragen. Sieht nicht sonderlich gut aus, aber es dürfte "surfbar" sein.
Den nächsten Morfen sind wir dann relativ früh los, um uns die Pinnacles anzugucken. Ehemalige Baumstümpfe oder Wurzeln, die über Jahrzente oder auch hunderte freigelegt wurden und jetzt in der Gegend rumstehen.
Mittlerweile ist auch schon der Dienstag rum und wir sind in Kalbarri angegekommen. Auf dem Weg hierher haben wir auch kurz Australien verlassen und hatten eine Audienz bei Prinz Leopold von der Principality of Hutt River.
Inklusive Ein- und Ausreisestempel in unseren Reisepässen!
Dank den Conways, die uns für unsere Zeit in Perth aufgenommen haben, haben wir jetzt wieder genug Geld zusammen um unsere Reise fortzusetzen!
Am Samstag ging es los. Erster Stop: Yanchep Nationalpark. Ok, es war nicht sonderlich weit von Perth, aber wir waren schonmal aus der Stadt raus.
In Yanchep gab es Koalas, Kängurus und Kakadus. Die Koalas sogar mit erstaunlich viel Action, da wir zur Dämmerung da waren. Da geht das große Eukalyptusfressen los!
Nach der ersten Nacht auf einem richtigen Campingplatz sind wir dann auf dem Indian Ocean Drive bis nach Cervantes gefahren.
Stops auf dem Weg: Lookouts, Mittagspause am Moore River und der Lake Thetis, in dem Stromatolithen liegen.
Nach dem Stop an dem besagtem Lookout hat es leider die Surfboardhalterung zerlegt und das Surfboard bei 80 km/h auf die Straße befördert.
Beton ist offenbar härter als Surfboards...
Deshalb durfte ich dann abends auf dem nächsten Campingplatz erstmal die Reste von meiner Finnen-Reparatur rauskramen und ein paar Fieberglasmatten auftragen. Sieht nicht sonderlich gut aus, aber es dürfte "surfbar" sein.
Den nächsten Morfen sind wir dann relativ früh los, um uns die Pinnacles anzugucken. Ehemalige Baumstümpfe oder Wurzeln, die über Jahrzente oder auch hunderte freigelegt wurden und jetzt in der Gegend rumstehen.
Mittlerweile ist auch schon der Dienstag rum und wir sind in Kalbarri angegekommen. Auf dem Weg hierher haben wir auch kurz Australien verlassen und hatten eine Audienz bei Prinz Leopold von der Principality of Hutt River.
Inklusive Ein- und Ausreisestempel in unseren Reisepässen!
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