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Freitag, 12. Oktober 2012

Ah jetzt ja!

Eine Insel!
Also doch noch eine. Nach dem Fraser Island ja ausgefallen ist, sind wir dann noch auf Bribie Island gewesen. Das Beste daran: keine Fähre, man kann über eine Brücke fahren.
Anschließend ging es dann ca. 25km am Strand nach Norden um zu unseren Campingplatz zu kommen. Da endlich die Schulferien vorbei waren, mussten wir uns in der ersten Nacht den Platz nur mit einer Familie teilen und in der zweiten Nacht waren wir komplett alleine mit den wilden Schweinen, Känguruhs, Echsen und Turkeys.
Jetzt sind wir in Brisbane, haben uns schon das Museum of Queensland gesehen, eine Tour durch die Stadt gemacht, an einem Pubquiz mit der Couchsurfing Gruppe teilgenommen und waren heute mit Jana auf Mount Coot-tha und im botanischen Garten.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Wieder am Meer

In Agnes Water konnte endlich mal wieder gesurft werden. Die Wellen sind zwar nicht besonders groß gewesen, aber es hat gereicht um ein paar mal auf dem Brett zu stehen.
Allerdings auch nur an einem Tag, danach war das Meer auch wieder komplett flach.
Weiter ging es dann nach Rainbow Beach und der ursprüngliche Plan war eigentlich nach Fraser Island über zu setzen.

Das Wetter hat sich allerdings spontan entschieden um zu schlagen und es hat geregnet und war relativ kalt. Als wir dann noch festgestellen mussten, dass von den zwei Fähren die nach Fraser Island fahren nur noch eine existiert und damit hier ein Fährmonopol enstanden ist und dementsprechend der Preis "angepasst" wurde, haben wir uns entschieden Fraser Island aus zu lassen.
Wir wollten nur 2 Tage bleiben und da es geregnet hat, die Fähre für ungefähr 500m mal eben 100$ hin und zurück kosten sollte und wir auch noch eine Erlaubnis für 45$ brauchen um mit dem Auto auf der Insel zu fahren sind wir lieber auf dem Festland geblieben.
Das alternativ Programm war dafür dann von Rainbow 120km am Strand nach Süden bis Noosa fahren, inkl. Surfen und am Strand campen.

In Noosa trifft sich wohl das Who-is-Who der wohlhabenden Leute und man muss sich natürlich in den Cafés und Läden blicken lassen.
Nachdem das erledigt hatten, hieß es eigentlich nur noch am Strand liegen, versuchen die paar Wellen die da waren zum Surfen zu nutzen und ein bißchen durch den Nationalpark zu laufen.
Das Gleiche anstrengende Programm haben wir dann auch noch in Caloundra für zwei Tage durchgezogen...


Mittwoch, 5. September 2012

Endlich an der Ostküste

Nach der spektakulären Fahrt durch gefühlte 10.000km Buschlandschaft haben wir es endlich an die Ostküste geschafft!
Regenwald und Great Barrier Reef können kommen!
Ersteres haben wir auch schon durchquert.
Aber erstmal waren wir in Cairns. Sandra hat endlich Jana getroffen, nachdem wir ja schon 10 Monate in Australien sind und trotzdem immer mehrere tausend bis zehntausend Kilometer von ihr entfernt waren...
Cairns an sich hat nicht sonderlich viel zu bieten. Ein Schwimmbad am Meer, da man in diesem auf Grund der Krokodile nicht schwimmen kann, einen botanischen Garten und im Moment ein bißchen Kunst und Musik auf Grund des Cairns Festivals. Ist aber eine sympatische, kleine Stadt.

Drumherum gibt es dann schon mehr.
Den Barron Gorge, welchen wir hochgelaufen sind bis zum Wasserfall und einige Strände, an denen man auch ins Wasser kann. Hier war auch erstmal ein Tag entspannung angesagt, nach den drei Tagen Autofahren hatten wir davon erstmal genung. Yuki haben wir hier auch wiedergetroffen. Sie wollte eigentlilch schon weiter die Ostküste runter gereist sein, aber da ihr Cairns so gut gefallen hat, ist sie noch länger geblieben und fliegt dann nach Sydney weiter.
Übernachtet haben wir auf einem Campingplatz welcher eine "unwanted Food" Ecke hatte. Da Cairns ein beliebter Start- und Endpunkt für Backpacker ist, landen hier hier scheinbar auch alle anderen, nicht mehr benötigten Gegenstände.
Unsere Ausbeute: Ein Navi, ein Bodyboard, ein Inverter von 12 auf 220V fürs Auto, drei Bier, Mikrowellenpopcorn und Reis und Nudeln.
Nach drei erholsamen Tagen haben Yuki nochmal eingesammelt um nach Norden in den Regenwald aufzubrechen.
Unser erstes Ziel war Cape Tribulation mit vorheriger Übernachtung auf dem Lync Haven Campingplatz.
Hier hat es sich der Besitzer zur Aufgabe gemacht, verletzte und einheimische Tiere zu halten und den Gästen näher zu bringen. Darunter: Doris das Krokodil, diverse Schlangen, zwei kleine Süßwasserkrokodile, Känguruhs und Wallabies.
Doris kriegt jeden morgen einen Snack und anschließend dürfen alle die Känguruhs füttern.
Eins von ihnen gibt gerne Umarmungen.
Nach diversen (Board)Walks mit Schildkröten und Schlammspringern hatten wir zum Mittag noch Besuch von einem "Monitor" der wohl weiß, dass Touristen gerne Essen fallen lassen...
Damit wir Cape Tribulation abgehakt und es ging weiter nach Norden, an der Küste entlang auf einer Straße die mal wieder nur für 4WD war.
Sie schlängelt sich über Berge, mitten durch den Regenwald mit ein paar kleinen Flußdurchfahrten und schon etwas krasseren Steigungen. Bei einer Abfahrt mussten wir auf halber Strecke pause machen, da uns sonst die Bremsen weggeglüht wären....
Auf dem Weg lagen auch die Wujal Wujal Falls.
Anschließend sind wir dann auch in dem kleinen, niedlichen Cooktown angekommen.
Captain James Cook war hier wohl mal für knapp drei Monate, was ausgereicht hat den Ort nach ihm zu bennen.
Es gibt eine schöne Aussichtsplattform auf einem Berg mit Leuchtturm.
Für den nächsen Morgen war eine Aborignal Tour mit Willie geplant. Die Guurrbi Tour.
Willie hat uns 4 Stunden an verschiedene Plätze seiner Vorfahren geführt und uns einiges über ihr Leben, Tradition und die Natur erzählt. Von der Geburtshöhle bis hin zu den Felslöchern in denen die Knochen der Verstorbenen abgelegt werden. Es war sehr interessant und ich habe auch noch einen Crashkurs im Didgeridoo-spielen gekriegt.
Nach der Tour ging die Reise Inland weiter Richtung Süden bis nach Port Douglas.


Donnerstag, 19. Juli 2012

Millstream-Chichester NP

Nach einer langen und staubigen Fahrt 300km nach Norden sind wir an unserem nächsten Stopp, demm Millstream-Chichester National Park angekommen.
Ganz anders als Karijini, aber auch sehr sehr schön, weil es endlich wieder Wasser gibt. Es gibt hier unzählige Wasserlöcher, aus denen das Grundwasser einfach an die Oberfläche drückt. Unser Campingplatz war auch ziemlich cool, es gab endlich mal wieder fließend Wasser (wäre auch echt Geiz, wenn nicht) und das ganze sogar WARM! Yuki und ich haben erstmal verschwenderisch jeder einen ganzen Eimer (10 Liter) leergeduscht.

Hauptsächlich sind wir in den zwei Tagen viel gewandert und immer wieder geschwommen. Es ist auch endlich mal wieder wärmer, also vernünftige Temperaturen (25°C). In Karijini war ein paar Nächte so kalt, dass Flo und ich unsere Schlafsäcke zusammenkoppeln mussten. Hier ist es richtig angenehm, man kann auch wieder ein bisschen länger Abend draußen sitzen (auch wenn mir nachgesagt wird, ich wäre eine alte Oma, die immer früh schlafen geht, aber bis 20 Uhr halte ich meistens schon durch)

Ab ins Landesinnere

Wir sind nach dem Ningaloo Reef und ein, zwei weiteren schnorchel Ausflügen ins Landesinnere in den Karijini Nationalpark gefahren.
Also vom Meer zu den Quellen.
Weniger schnorcheln, mehr laufen! Am ersten Tag einen Walk zu dem Rock Arch Pool, 3km mit veranschlagten 3 Stunden. Am Ende des Walks sind wir den besagten Steinbogen hoch geklettert und sind auf der anderen Seite in dem "erfrischenden" Wasser schwimmen gegangen. Das Aufwärmen danach hat allerdings länger gedauert als der eigentliche Akt des Schwimmens!
Zweite Tag: Dales Gorge, 5km
Einfacher zu laufen, mit einem schönen Wasserfall (circular pool), leider zu früh morgens, ohne Sonne und daher zu kalt zum schwimmen... Anschließend dann weiter zu den Fortescue Falls, Mittagspause und dann zum Fern Pool, wo wir dann auch wieder schwimmen konnten, während Sandra sich die Hornhaut von Fischen an den Füßen hat pflegen lassen...

Dritter Tag:  Hancock Gorge
Etwas mehr Abenteuer!  Die Strecke war nicht lang aber dafür mit Klettern, durchs Wasser laufen (gefühlte Minusgrade!)  und einem schönen Pool am Ende.


Vierter Tag: Hamersley Gorge und weiterfahrt nach Millstream National Park
Am letzten tag mussten wir noch mal eine 50km Umweg machen um weitere Vorräte einzukaufen und sind zu erst an den Hamerlsey Gorge gefahren. Nach einem Versuch von mir den Weg in die falsche Richtung zu finden, sind wir dann in die richtige Richtung gelaufen, haben uns The Grotto angeguckt und dann weiterum fest zu stellen, dass es wohl nichts mehr zu sehen gibt.

Letzte Aufgabe war es die Gravelroad (Schotterpiste) bis nach Millstream zu überstehen.
Nach einem Zwischenstopp an einer Bahnschranke um einen Eisenerz Zug vorbei zu lassen (ein laaaaaaaanger Zug, den wir anschließend in einem 6 minütigem Überholmanöver wieder hinter uns gelassen haben) sind wir im Dunkeln im Millstream Nationalpark angekommen...

Mittwoch, 4. Juli 2012

Findet Nemo

Heute haben wir es bis nach Exmouth geschafft, unserem Zwischenstopp für eine Woche.
Unterwegs haben wir in Coral Bay angehalten, Sandra und ich haben uns fast Partner Wetsuits (das australische Pendant zur Partner-Windjacke) gekauft und sind das erste Mal im Korallenriff geschnorchelt.

Sandra 
Flo 

Nach kurzer Eingewöhnugsphase im flachen Wasser hat Sandra auch spontan ihre Angst vor dem Meer verloren und ist fleißig mit rumgeschnorchelt!
Aschließend noch schnell Mittag gemacht und dann noch 150km weiter nach Exmouth gefahren.
Wir haben alle Formalitäten für Freitag erledigt, da wird dann mit Walhaien geschnorchelt!!!
Für heute haben wir Quartier auf einem Campingplatz bezogen und zum dritten mal das Gleiche Reisegrüppchen getroffen und ab morgen campen wir dann im Nationalpark und erkunden alle weiteren Schnorchelstrände und surfen vielleicht mal wieder.
Achso, Nemo haben wir nicht gefunden, nur Dori...

Monkey Mia und der erste warme Tag


Unseren letzten Tag in Shark Bay haben wir in Monkey Mia mit den zahmen Delfinen verbracht. War eigentlich genauso wie in Bunbury, nur dass der Delfin echt um einiges näher gekommen ist. Die haben hier aber auch bis in die 90er zu viel gefüttert, so dass viele Babys gestorben sind, weil sie nie jagen gelernt haben. Das wurde jetzt glücklicherweise geändert. 


Die nächstgrößere Stadt auf dem Weg nach Norden ist Carnavon, wo es eigentlich nicht besonders viel zu sehen gibt, außer einem langen Jetty und vielen Bananenplantagen, wo wir uns günstig mit Obst eingedeckt haben.  Ein Kilo Bananen, ein Sack Orangen, eine Avocado und eine viertel Wassermelone für 8$!!

Heute sind wir dann fast bis Coral Bay gefahren und ENDLICH wird es auch richtig warm. Heute sitze ich das erste Mal ohne Jacke am Lagerfeuer (Flo hat mal wieder leckere Pizza im campofen gemacht) und es ist nicht kalt. Wir haben lustigerweise durch Zufall, als wir auf dem Rückweg von den Blowholes nördlich von Carnavon waren, die beiden Esten wiedergetroffen, die mit uns bei Floraco gearbeitet haben. Die sind grade auf dem Weg nach Karratha, einer hässlichen Minenstadt, die wir auf dem Weg nach Norden auslassen wollten. Leider wollten die aber nicht mit uns auf dem Campingplatz bleiben, weil sie keine Nacht auf eine Dusche und Wassertoilette verzichten konnten, die Weicheier. Dabei ist es hier so schön, es ist Vollmond, es gibt Solarlicht, nette Nachbarn mit süßen Hunden und eine große Feuertonne. Was will man mehr? 



Mehr Bilder gibt es leider erst, wenn wir den nächsten Hotspot gefunden haben, was hier im Nord-Westen etwas dauern kann..

Dienstag, 24. April 2012

On the road again

Nach einer gefühlten Ewigkeit des Arbeitens, haben wir uns den letzten Samstag mal frei genommen und sind nach Margaret River gefahren.
Los ging es am Freitag nach der Arbeit. Surfboard aufgeschnallt (für den Fall der Fälle), Camping Ausrüstung zusammengepackt und losgefahren.
Der erste Campingplatz sollte nördlich von Bunbury sein. Schön gelegen auf einer Halbinsel zwischen Bucht und mehr... Theoretisch...
Google dachte sich, wir wollen da bestimmt gar nicht hin und hat uns auf die Landseite an die Bucht gelotst. Leider war es auch schon dunkel als wir angekommen sind.
Also sind wir noch dreimal im Kreis gefahren um vielleicht noch einen Campingplatz zu finden, der uns noch aufnimmt. Leider hatten die schon alle geschlossen.
Damit war der nächste Stop dann Chicken Treat für Abendessen und gecampt wurde dann eben an der falschen Stelle an der Bucht.
Hier war es auch ganz nett, wir waren alleine und es war kostenlos...
Nachdem unser Zelt wieder zusammengebaut war, ging es weiter nach Bunbury, Frühstücken und nach Delphinen Ausschau halten.
Beides hat erflogreich geklappt: Frühstück in der Sonne am Meer und Delphine (ok, es war nur einer) kamen an den Strand um sich zur Schau zu stellen.


Dann  noch kurz einen Mangroven Walk gemacht und weiter gefahren nach Busselton. Einzige Attraktion: Der längste, auf Holzpfählen gebaute "Jetty" der südlichen Hemisphäre. 1 Meile (1 Meile = 1,609344 Kilometer). Am Ende gibt es eine Röhre auf den Meeresgrund in der man sich dann ein paar Fische angucken kann.
Die Strecke kann natürlich auch mit dem "Zug" zurückgelegt werden... Den haben wir leider nicht fotografiert, ist aber auch nur eine kleine Bimmelbahn wie im Heide Park, die mit rasender Geschwindigkeit den ganzen Tag hin und her fährt.
Anschließend sind wir dann weiter Richtung Margaret River gefahren. Vorbei an ca. 500 Weingütern sind wir dann auch an der Cave Road angekommen. Von hier hat man die Möglichkeit diverse Höhlen zu besichtigen.
Wir haben uns für die Giant Cave entschieden. Eine der größten Höhlen, unbeleuchtet und auf eigene Faust zu erkunden.
Man kriegt einen Helm mit Stirnlampe und eine LED-Taschenlampe und dann kann es auch schon losgehen.
Eine erste lange Treppe runter und schon ist man ersten "Raum" der Höhle.
Noch hat man etwas Tageslicht vom Eingang zur Verfügung, nach der ersten Kurve ist es dann aber auch schon finster.
Am Anfang sind die Wege noch künstlich angelegt, man hat Treppen und Abgrenzungen. Nach diesem Schild wurde es dann eigentlich erst interessant...
Erstmal Abeilen, dann unter ein paar Felsen durch krabbeln und diverse Enge Leitern hochklettern.

Nach der erflogreichen Höhlentour sind wir dann weiter auf den Campingplatz gefahren. Diesmal auf den Richtigen.
Der Klassiker: Feuerstelle, Plumpsklo, kein Wasser... Diesmal mal zur Abwechslung mit Alkoholverbot. Da für uns als Deutsche aber Bier bekanntlich zu den Grundnahrungsmitteln gehört, hat uns das nicht weiter gestört.
Im Campingpreis inbegriffen war auch Feuerholz. Also gab es ein Feuer auf dem wir dann auch unsere Nudeln gekocht haben.
Am nächsten morgen ging der Rückweg dann an der Küste entlang.
Wir haben uns noch ein paar Surfstrände angeguckt (mal mit richtigen Wellen), einen Leuchtturm und ein paar Buchten.
Zu Hause angekommen hat sich dann herausgestellt, dass unser Kühler vom Auto die Kühlflüssigkeit nach langen Fahrten über den Ausgleichsbehälter rausdrückt, aber darüber dann später mehr, wenn ich die Lösung des Problems gefunden habe...

Freitag, 17. Februar 2012

Ab in die Wüste

Nach Kangaroo Island sind wir erstmal weiter nach Norden, mit Übernachtungen in Rapid Bay und Port Augusta.
Von dort aus war das nächste Ziel dann Coober Pedy. Also ab in die Wüste!
Es galt also 580km an einem Tag mit möglichst wenig Zwischenfällen durchs Nichts zu fahren. Die Landschaft hat sich deutlich im Laufe des Tages geändert. Am Anfang gab es noch Bäume und grüne Büsche, später dann nur noch karge, graue und braune Landschaft, ab und zu mal ein Salzsee, viele Roadtrains und am Ende eine Landschaft voll mit kleinen Haufen Erde und vielen Löchern.
Aber bevor wir so weit gekommen sind gab es dann ca. 30km vor Coober Pedy doch noch einen ungeplanten Zwischenstopp: Ein durchgescheuerter Kühlschlauch hat uns ca. 1 Stunde und 5 Liter Kühlflüssigkeit gekostet.
Nachdem wir das mit Hilfe von zwei netten Frauen die angehalten und uns mit Werkzeug versorgt haben repariert hatten haben wir es dann doch noch geschafft...
Es war heiß, staubig und später als geplant. Also erstmal schnell einen neuen Kühlschlauch geholt, getankt und schonmal die erste Kirche in einer Höhle angeguckt.
Und dann auf den Campingplatz mit Pool! Kaltes Wasser ist zwar was anderes aber es war immerhin etwas erfrischend. Alternativ hätter man auch in ein Underground Hotel oder Campingplatz gehen können, aber da lässt es sich schlecht mit unserem Auto reinfahren...
In der Nähe von Coober Pedy verläuft auch ein Teil des 5600km langen Dog Fence, der Dingos im Norden des Landes halten soll und so die Schafe im Süden sicher.
Damit hat unsere Vormittagstour um Coober Pedy rum angefangen. Weiter dann zu den Breakaways .
Einige Berge in der Wüste, ehemals bewohnt von Aboriginals.
Unter anderem Bezeichnet als die Zwei Hunde, deren Besitzer, Eine Echse und ein Emu mit Kindern.
Dann gings weiter zu Toms Mine.
Für 10$ konnte man sich in den Unterirdischen Gängen verlaufen, sich diverse Gerätschaften angucken und ein paar Steine aufkloppen (noodeln) in der Hoffnung Opale zu finden.
Leider Erfolglos.
In der Mittagshitze sind die Minen und Kirchen in den Höhlen eine willkommene Attraktion.
Also sind wir noch in 2 weitere unterirdische Kirchen und in eine Wohnung die man mieten kann gegangen. Die Wohnung war mit Billiardtisch, 3 Schlafzimmern, Küche, Wohnzimmer mit Flatscreen und zwei Badezimmern. Das ganze Jahr über mit angenehmen Temperaturen, ganz ohne Klimaanlage und Heizung.
Nachmittags sind wir dann wieder Richtung Süden und wollten eigentlich auf einem Rastplatz an der Hauptstraße campen, sind dann aber schon früher auf die Nebenstrecke (Schotterstraße, 300km) gefahren um ein paar Kilometer zu sparen.
Übernachtet haben wir dann in Kingoonya. Hier gab es mal einen Caravanpark und ein Hotel. Beides hat mittlerweile geschlossen.
Einwohner gibt es ca. 10. Gesehen haben wir 5.
Die einzige Tankstelle hier hat unsere Kreditkarten nciht akzeptiert, so dass wir eine Anwohnerin des Ortes gefragt haben, ob sie mit ihrer Karte zahlen kann und wir ihr dann das Geld in Bar geben können. Das hat auch Problemlos geklappt, auch wenn sie "ihre" Karte interessanter Weise erstmal aus dem Haus ihrer Nachbarin geholt, die nicht da war.
Wie sich dann herausgestellt hat, haben die Bewohner des kleinen Ortes auch das Schloss des Badezimmers des Caravan Parks aufgebohrt, so dass wir dann da unser Lager aufgeschlagen haben, mit gratis Dusche, Klo und sogar Strom.
Der im Übrigen auch von den Anwohnern genutzt wird. Es liegen Verlängerungskabel quer über die Straße von dem Caravan Park zu den diversen Häusern. Hier kommt wohl keiner vorbei um Strom und Wasser ab zu klemmen...
Jana hat die Nacht leiber im Auto verbracht, da ihr der Ort etwas unheimlig war um draußen zu schlafen.
Als wir am nächsten Morgen alle die Nacht überlebt haben ging es weiter auf der Gravel Road Richtung Ceduna.




Donnerstag, 26. Januar 2012

The Grampians

Nach der Great Ocean Road sind wir weiter in den Norden in die Grampians.
Gecampt wurde an einem See (Lake Lonsdale), an welchem ein örtlicher Ranger täglich vorbeikam um 12$ dafür zu kassieren.
Wir haben uns den Bunjil Shelter angeguckt. (Alte Aboriginal Zeichnungen auf Stein), den wir allerdings erstmal finden mussten. Es gab mehrere Wege von dem Parkplatz und es gab keine Ausschilderung, aber wir haben es geschafft: Bunjil, der Schöpfer, der sich nach getaner Arbeit in einen Adler verwandelt hat und in den Himmel geflogen ist, wo er sich wohl immer noch aufhält. Er hat sich aber nicht blicken lassen! Hier uaf der Zeichnung links, vor seiner Verwandlung...

 Nach einer windigen Nacht und einem halb weggeflogenem Zelt von Jana, sind wir dann in ein Aboriginal  Center gefahren um einen Bushtucker Walk mit anschließendem Tasting teil zu nehmen. Allerdings waren wir scheinbar zu spät und der Laden etwas knapp an Personal, so dass wir auch niemanden danach fragen konnten...
Also gab es kein Krokodil, und andere Delikatessen aus dem Busch... Dafür Reis mit Gemüse und Butter Chicken Soße vom Vortag.
Nächster Programmpunkt: McKenzie Falls, mit voherigem Besuch des Grand Canyon und der Broken Falls.


Ganz nach australischer Art, alles mit Flip Flops oder wie der Australier sagt "Thongs" erkundet.

Freitag, 16. Dezember 2011

Tasmanien II

Arve River Picnic Ground, der bisher beste Campingplatz unserer Reise liegt in der Nähe des Hartz Mountains National Park im Süden Tasmaniens. Es gab gratis Feuerholz, Flußwasser in Trinkwasse-Qualität, eine super saubere Toilette (mit Wasserspülung) und wir hatten endlich mal einen dieser mysteriösen "Backpacker-Abende" über die wir schon so viel gehört haben. Es waren nämlich noch ein paar Französinnen und ein tschechisches Pärchen da und wir haben schön am Lagerfeuer gesessen und gequatscht.
 



Am nächsten Tag sind wir dann ganz viel wandern gegangen und haben dabei unter anderem nochmal ein wildes Echidna gesehen. Das sind so witzige Viecher. Die haben ein Reptilien-Skelett, deswegen laufen sie wie Krokodile und dann schnüffeln sie die ganze Zeit im Boden rum und versuchen Insekten zu fressen.



Ach so, auf dem Weg nach Süden sind wir noch ein einem Wildlife Resort vorbeigefahren und haben endlich ALLE Tiere gesehen, die wir bisher noch nicht gesehen haben: Wombats, Tasmanische Teufel und natürlich auch wieder Koalas (die waren dieses mal auch ein bisschen aktiver). Am Eingang hat man eine Tüte mit Känguru-Futter bekommen und konnte dann ganze viele Kängurus füttern. Da da aber ziemlich Besucher sind, haben die Kängurus schon gar keine Lust mehr sich auf einen zuzubewegen und liegen einfach nur rum und warten, dass das Futter zu ihnen kommt. Aber es war trotzdem sehr schön, besonders auch die Tasmansichen Teufel, die sich um das Stück stinkende Fleisch gestritten haben.



Jetzt im Moment sind wir in Hobart, mal wieder Couchsurfen. Hobart ist die zweitälteste Siedlung Australiens und das sieht man auch. Im Gegensatz zu vielen Orten auf dem Mainland gibt es hier noch ältere, niedliche Häuschen und die Stadt hat richtig Charakter. Wir sind dann heute den ganzen Tag durch die Gegend gelaufen und haben die kostenlose Führung im Parliament House genutzt, wo wir mal wieder die einzigen Teilnehmer waren.


Wahrscheinlich fahren wir am Sonntag dann weiter die Ostküste hoch und am Freitag fährt dann ja auch schon unsere Fähre nach Melbourne (diesmal wirklich um 21Uhr, ich habs schon dreimal auf dem Ticket überprüft).

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Pimp my coffin

Nach einem Monat in unserem Coffin haben wir uns entschieden das Teil mal 'n bißchen zu pimpen!
Wir hatten ja ein paar Tage Regen, oder auch kaltes Wetter und da wir in diesen Fällen eigentlich kaum Platz im Auto haben, haben wir uns entschieden in der Campingliga aufzusteigen.
Wir haben uns ein Dachzelt gegönnt! Man hat Platz zum Sitzen, sich anziehen und hat einen Ort, an dem man sich auch bei Regen gemütich aufhalten kann.
Mit 1,40m Breite und 2,40m Länge hat man auch in der Horizontalen in alle Richtungen genug Platz! Und es ist auch noch ein guter Schattenspender, da die Hälfte des Zelts über die Seite des Autos ragt.
Tasmanien kann kommen!

Walhalla


Die letzten Tage haben wir in Walhalla verbracht, einer kleinen ehemaligen Goldgräberstadt mit mittlerweile nur noch 17 Einwohnern (inklusive der Leute, die auf der anderen Bergseite wohnen, also im „Vorort“). Früher hatte sie aber mal über 4000 Einwohner und eine riesige Goldmine und war eines der bedeutendsten Industriezentren der Region. In den Bergwerk liegt übrigens immer noch massig Gold, wenn also jemand eine umweltfreundliche und billige Methode erfindet Arsen aus dem Grubenwasser herauszufiltern, kann er hier nochmal richtig reich werden. In Walhalla gabs auch wieder einen Umsonst-Campingplatz und diesmal hatten wir auch richtig viele „Nachbarn“, mit denen wir uns gleich angefreundet haben. Neben uns hat eine Familie mit ihrem Wohnwagen gecampt, die auch gerade ein Jahr durch Australien reisen, die hatten voll süße Kinder, die sich gleich mit Scotty angefreundet haben und gemeinsam mit ihm Stöckchen ins Feuer geworfen haben. Mit denen haben wir dann zwei Abende Lagerfeuer gemacht und (Light)-Bier getrunken und Damper gegessen. Das ist Brot, das man im Feuer macht. Sehr lecker und voll australisch, wenn man meinem Buch über australische Traditionen und Gebräuche kauft, was ich mir gekauft habe. Obwohl da drin steht, dass man es ohne Hefe macht und wir haben es mit gemacht, aber wahrscheinlich hatte einfach niemand Lust den Teig 40 Minuten lang zu kneten. 


Tagsüber sind wir dann durch den Ort gelaufen und haben uns die ganzen Schilder durchgelesen über Sachen, die da mal gestanden haben. Außerdem haben wir das ehemalige Postamt besichtigt, was eigentlich nur am Wochenende auf hat, aber die Frau, die da ehrenamtlich arbeitet hat es extra für alle Campingplatzbewohner aufgemacht, weil sie so begeistert davon ist. Sie hat uns ganz begeistert erzählt, dass die alten Tapeten vorsichtig abgemacht wurden, damit „Archäologen“ (alle Leute, die was untersuchen, was älter als 100 Jahre alt ist, sind anscheinend Archäologen) die unterschiedlichen Tapetenschichten (3!) freilegen konnten und herausfinden konnten aus welcher Zeit die stammen.


Auf dem Friedhof von Walhalla haben wir dann auch unser erstes (noch-)lebendiges Wombat gesehen. Es war leider schon ziemlich am Ende, von Fliegen umschwirrt und hatte auch kaum noch Haare. Laut der Frau in der Post (der aktuellen, die noch in Betrieb ist) hat sie wohl schon jemanden angerufen, der das demnächst einschläfern wird. Schade, ich hoffe, das nächste Wombat, was wir sehen wird ein etwas glücklicheres und gesünderes sein.


Naja und dann hab ich mir noch eine Jacke gekauft. Ich habe aufgegeben! Die ganze Zeit hab ich gefroren und mir gesagt: „Nein, du kaufst keine Jacke, es wird bestimmt bald wieder warm.“ Wurde es aber nicht. Gestern hab ich dann eine Jacke gekaut und ratet mal – es war der erste richtig warme Tag seit langem – mal wieder 30°C und heute auch. Ich hab die Jacke gestern Abend aus Protest trotzdem angezogen. 

Und dann ist noch was Tolles passiert, aber das kann Florian erzählen…

Dienstag, 29. November 2011

Albury, Anglers Rest, Ninty Mile Beach

In Albury angekommen, hat uns das erste Mal Independent Camping im Stich gelassen. Auf der eingetragenen Rest Area war kein Campen mehr erlaubt. Schade eigentlich, da der See an dem das war wirklich nett war und es auch überall wieder BBQs gab.
Also sind wir mal wieder auf einen kostenpflichtigen Campingplatz gefahren. Es hat leider wieder geregnet, von daher war das auch nicht das schlechteste. Man konnte mal wieder 'ne warme Dusche genießen.
Am nächsten Tag gab's wieder Sonne und wir haben uns mal Albury angeguckt. Zufällig war auch gerade ein Hundefest, mit diversen Wettbewerben. Den Wettwerb für den besten Trick, den ein Hund kann, hat ein Labrador gewonnen, der es geschafft hat sein Leckerli was vor ihm liegt erst zu fressen wenn es ihm gesagt wird...
Dann noch einmal am Fluss lang, ein kurzes Päuschen in der Sonne und dann auf zum Mittags-BBQ:


Von da us dann weiter Richtung um Omeo, genauer zum Anglers Rest um da eine Nacht auf halber Strecke zum Ninty Mile Beach zu verbringen.
Dahin bringen soll uns der Omeo "Highway". Man sollte meinen Highway bedeutet, dass das eine große Straße ist, geteert... Das trifft aber nur auf einen kleinen Teil zu.
Nachdem wir gleich am Anfang eine Kuhherde auf der Straße überwunden haben, ging es dann auf den Highway, der sich auch gleich in eine Schotterpiste verwandelt hat und gefühlte 100km so bergauf ging um dann irgendwann wieder zu einer geteerten Straße zu werden. 

Für die 140km haben wir auch nur kurze 4 Stunden gebraucht. Aber wir haben es geschafft.
In Anglers Rest haben wir uns dann neben einer Gruppe älterer Männer und einem Sohn postiert, um gleich von dem Junior vorgwarnt zu werden, dass die alten Männer abends mit zunehmenden Alkoholpegel etwas lauter werden könnten.
Der Vater (Ed9 von ihm konnte auch deutsch, was er seiner Mutter zu verdanken hat, die angeblich aus Bielefeld kommen würde...
Wie sich später herausgestellt hat, war der einzige der betrunken war, sein Sohn, der dann auch mit Mühe gegen zehn in sein Zelt gefunden hat.
Ed hat dann später noch sein illegales Feuerwerk rausgeholt und die ganzen Männer habe sich wie kleine Kinder darüber gefreut. Feuerwerk ist hier komplett illegal für private Leute und er hat sich ein paar bei dem chinesen seines Vertrauens geholt und anschließend alle Beweise im Lagerfeuer beseitigt...
Jetzt sind wir am Ninety Mile Beach, und der Name scheint zu stimmen...
Der Campingplatz ist direkt hinter der Düne und wenn man Strand steht, sieht man links und rechts bis zum Horizont nur Strand und keinen einzigen Menschen. Nachdem der Hippie heute morgen wieder abgereist ist, sind wir alleine mit noch einem Pärchen auf einem von dreißg kleinen Campingsites am Strand.
Es sind gerade 32°C und gleich gehts nochmal an den Strand, sich abkühlen.
Wir bleiben vermutlich zwei Wochen hier, da die erste freie Fähre nach Tasmanien erst am 09.12 zu kriegen war.




Jugiong, oder die Flucht vor dem Regen

Nachdem wir in Tidbinbilla waren, wollten wir eigentlich in der Nähe unser Lager aufschlagen, haben uns dann aber nach einem kurzen nachmittäglichen Powernapping dazu entschieden weiter zu versuchen dem Regen zu entkommen und sind Richtung Albury weiter gefahren um dann in Jugiong (der Wikipedia Artikel ist nicht umsonst so kurz) zu übernachten. Auf der anderen Straßenseite war auch gleich der älteste "family-owned" Pub Australiens. Eine Pizza, zwei Bier, und einem Herzinfarkt auf der Veranda später war dann schlafenszeit. Am nächsten war es dann auch endlich soweit: Sonne!
Und weiter geht's nach Albury!

Samstag, 19. November 2011

Meroo Head


Hallo liebe Leute, wir sind im Moment noch auf unserem wunderschönen Campingplatz in Meroo Head, 20 Minuten südlich von Ulladulla (falls das jemand bei Google Maps nachgucken möchte).

 Nachdem wir aus Sydney weggefahren sind wollte wir ja eigentlich ein paar Tage in den Blue Mountains bleiben und ein bisschen wandern gehen und uns Höhlen angucken. Wir waren dann 2 Tage auf einem lustigen Campingplatz mitten im Nirgendwo (nach deutschen Maßstäben), d.h. 10 Km offroad den Berg runter in ein Tal (zwischen Bilpin und Kurrajong Heights), wo eine gemähte Wiese ist mit ein paar Feuerstellen und einem Plumpsklo (für australische Verhältnisse also ein ganz normaler Campingplatz). Trotzdem waren wir den ersten Tag da komplett alleine, vermutlich weil eine der beiden Zufahrtsstraßen gesperrt war wegen Erdrutschen etc. Wir sind abends abgekommen einen Tag geblieben, haben gegammelt und am nächsten Morgen sind wir dann weitergefahren nach Katoomba.

In Katoomba sind wir dann eine Nacht auf einen Bezahl-Campingplatz gefahren, hauptsächlich der warmen Duschen wegen. Es war kalt (12°, ja ich weiß, ihr findet alle, dass das nicht kalt ist, aber bitte vergesst nicht, dass wir keine Jacken haben), es hat geregnet und es war ätzend. Also sind wir an dem Tag nur in die Jenolan Caves, Tropfsteinhöhlen in den Blue Mountains, gefahren, haben den Stromanschluss genossen und abends im Auto Musik gehört und sind dann am nächsten Morgen in klimatisch angenehmere Gefilde aufgebrochen. 

Der Campingplatz hier ist echt wunderschön. Es gibt den Parkplatz unter Bäumen (wichtig für Schatten und lange Schlafen am Morgen), dann kann man einen kleinen Pfad hinunterlaufen zum Strand und er ist weiß und menschenleer. Naja, relativ, gestern Abend (Freitag) sind hier relativ viele Leute angekommen, die wohl einen Wochenendausflug machen. Ein Typ hat uns schon erzählt, dass das Campingplatzschild wohl extra weiter nach hinten gesetzt wurde, damit der Platz nicht so leicht zu finden ist, weil wohl Backpacker immer ziemlich viel Müll hinterlassen wenn sie irgendwo in großen Gruppen auftauchen. Deswegen sind wir hier auch die einzigen Backpacker, die anderen sind alle Australier. Sobald wir in Canberra sind und wieder unlimited Internetzugang haben, werde ich mal ein paar lustige Fotos von unserem Klo (Plumps) und unserer Dusche (Eimer) hochladen. Trotzdem gefällt es uns hier echt gut, man kann sich echt daran gewöhnen so draußen zu leben und da wir sogar eine richtige Matratze für unser Auto gekauft haben (Die meisten Leuten kaufen nur so eine Matratzenauflage, damit sie die leichter klappen können und weil sie billiger sind) können wir sogar richtig gut schlafen.